Montag, 10. Februar 2014

Buch-Fragen-Quiz zu: Der weisse Knochen



Wenn du die angegebene Seite gelesen hast beantworte die dazu gehörige Frage:

Seite 20: Was hast du für einen ersten Eindruck?

Im Moment verstehe ich das Buch noch nicht so ganz, aber das kommt bestimmt noch ;D

Seite 30: Wie findest du den/die Hauptprotagonist/Hauptprotagonistin?

Matsch, ein junges Elefantenweibchen, hab ich gleich in mein Herz geschlossen, da sie gleich am Anfang des Buches ihre Mutter sterben gesehen hat, und sie jetzt auch noch mit dem Namen „Sie-Schmollt“ bestraft wird....

Seite 35: Wo spielt die Geschichte?

Die Geschichte spielt in der weiten Steppe Afrikas

Seite 55: Wenn du dem/der Hauptprotagonist/Hauptprotagonistin jetzt einen Tipp geben könntest, was würdest du ihr raten?

Seite 65: Wenn du jetzt mit dem/der Hauptprotagonist/Hauptprotagonistin tauschen könntest, würdest du? Wieso?

Seite 75: Wenn du etwas aus der Geschichte in deine Welt „nehmen“ könntest, wer oder was wäre das?

Seite 95: Was sind die typischen Eigenschaften des/der Hauptprotagonisten/Hauptprotagonistin?

Seite 105: Was würdest du an der Geschichte ändern?

Seite 118: Was ist dir bis jetzt positiv aufgefallen?

Seite 138: Was ist dir bis jetzt negative aufgefallen?

Seite 148: Wie sieht der/die Hauptprotagonist/Hauptprotagonistin aus?

Seite 163: Würdest du das Buch im Moment weiter empfehlen?

Seite 183: Was würdest du an dem/der Hauptprotagonist/Hauptprotagonistin ändern?

Seite 193: Was hat sich an deinem Eindruck zum Anfang und jetzt geändert?

Seite 211: Hast du eine Lieblingsstelle? Wenn ja zitiere sie.

Seite 231: Zitiere die nächste direkte Rede die kommt.

Seite 241: Wie findest du den Schreibstil?

Seite 262: Geht das Buch um das was du erwartet hast?

Seite 272: Hast du schon herausgefunden wieso dieses Cover gewählt wurde? Wieso?

Seite 296: Hast du dir vom Buch mehr erwartet bis jetzt?

Seite 316: Was hat das Buch mit dem Titel zu tun?

Seite 353: Hast du schon einmal ein Buch von diesem Autor/dieser Autorin gelesen?

Seite 392: Gibt es noch weitere Bände von diesem Buch?

Seite 432: Willst du noch abschließend etwas sagen?




Sonntag, 9. Februar 2014

Rezension - Vampire Academy


Inhalt

Rose und ihre Freundin Lissa sind aus der Vampire Academy ausgebrochen und befinden sich nun in Portland in einem Internat. Die Freundinnen haben ein spezielles "Band". Rose fühlt alle Gefühle von Lissa: Angst, Panik, Fröhlichkeit, Glück.... Da Lissa eine Moroi ist, braucht sie Blut zum Überleben. Als Lissa wieder mal einen Albtraum hat und Rose durch ihre Panik geweckt wird, bietet Rose ihrer Freundin ihr Blut an. Dabei werden sie aber von jemanden durch ihr Fenster beobachtet und Rose fasst den Entschluss, dass sie weiter ziehen müssen. Auf der Flucht vor dem Unbekannten und seinen Leuten werden sie eingeholt und man bringt sie zurück in die Academy. Wie sich herausstellt heisst der Unbekannte der sie beobachtet hat Dimitri und wird später zu Roses Mentor. Er bringt ihr das Kämpfen bei. 
Rose bekommt als Strafe, für ihr Verschwinden, Zimmerarrest und muss nach dem Essen und Schulstunden sich sofort auf ihr Zimmer begeben. Schon am ersten Tag macht sich Rose eine Feindin: Mia.
Lissa hingegen befreundet sich heimlich hinter dem Rücken von Rose mit Christian, wessen Eltern Strigio waren. Alle waren der Meinung er würde früher oder später auch zum Strigio werden, wodurch sich alle von ihm fern hielten. Als Rose herausfindet mit wem sich Lissa heimlich trifft, verbietet sie ihr kurzerhand sich mit ihm zu treffen - doch Lissa hört nicht auf sie. 
Obwohl Rose früher nie in die Kirche gegangen ist, bittet sie die Leiterin der Schule es ihr zu erlauben jeden Sonntag den Gottesdienst aufzusuchen. Was die Schulleiterin nicht weiss ist der Grund: Das ist die einzige Zeit wo sich Rose mit Lissa treffen kann. 
Im ersten Gottesdienst erzählt der Priester wieder mal von Vladimir dem Heiligen doch dieses mal erwähnt er noch etwas anderes: die schattengeküsste Anna. Rose ist gleich neugierig und will wissen was schattengeküsst bedeutet. Der Priester jedoch gibt ihr nur ein Buch in welchem sie nichts brauchbares über die schattengeküsste Anna herausfindet. 
Wie sich herausstellte war Rose im Stoff weiter hinten als sie dachte. Vor allem im Kämpfen zeigte sich dies. Sie verlor jeden einzelnen Kampf.
Das "Band" zwischen Rose und Lissa gestattete Rose nicht nur Lissas Gefühle zu fühlen sonder manchmal konnte Rose auch in Lissas Kopf "schlüpfen". Wenn das passierte, war sie wie Lissa selber.

Lissa und Rose freunden sich mit der scheuen Natalie an - was keine gute Idee ist. 
Als sie nach einem Shopping-Trip in die Academy kommen folgen komische Dinge Schlag auf Schlag. Doch schon vorher geschahen merkwürdige und absurde Dinge. Zuerst ein toter Fuchs auf Lisas Bett, dann ein totes Kaninchen in Lissas Zimmer und dann auch noch eine tote Taube in ihrer Schultasche. Wieso das alles? Und wer war die Person die all die Tiere umbrachte?

Meine Meinung

Ein wunderbares Buch für alle Vampir-Liebhaber. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Personen waren toll und gut beschrieben und es wurde nie langweilig. Es hat viel Action, aber auch nicht zu viel. Dank dem Schreibstil glitt ich nur so von Seite zu Seite. Sobald du zu lesen beginnst vergeht die Zeit wie im Flug. Ich empfehle es jedem der gerne Fantasy Geschichten hat.

Fazit

Ich kann gar nicht sagen wie toll dieses Buch war und freue mich schon sehr auf den Film...

10/10 Punkten

Freitag, 7. Februar 2014

Dinge auf welche ich ich in diesem Monat freue.....

... mhhh, schwer zu sagen. Diesen Monat gibt es keine Bücher oder Buchverfilmungen auf welche ich mich freue...... aber irgendetwas gibt es doch immer:

1.Ferien
2.Mein Zeugnis-Geld für Bücher auszugeben.... (80.-)
3.Valentinstag (vielleicht bekomme ich ja etwas ;) )
4.Auf den Geburtstag meiner Freundin
5.(falls positiv) Auf den Bescheid wie es einem Freund von mir geht (er hat zum 2. mal Leukämie und      ist 13 Jahre alt)


Das wärs eigentlich schon gewesen.... Ich hoffe es kommen noch mehr tolle Ereignisse auf die ich mich freuen kann, denn so viele sind das jetzt auch wieder nicht. Auf was freut ihr euch im Februar?

Montag, 27. Januar 2014

Rezension - Anna im blutroten Kleid


Inhalt

Manche Geister sollte man nicht sich selbst überlassen

Wie schon sein Vater hat Cas Lowood eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende setzt. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berühmte und gefürchtete Anna im blutroten Kleid auf ihn, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme, aber wieso?

Meine Meinung


Das Cover und der Titel sind für sich ganz gut, aber sie passen einfach nicht zusammen. Im Titel heisst es, Anna habe ein BLUTROTES Kleid an doch auf dem Cover ist es weiss (im Englischen ist das Kleid blutrot). Die Geschichte wird toll geschrieben und man gleitet nur so von Seite zu Seite. Ich konnte regelrecht in die Rollen der verschiedenen Charaktere schlüpfen und richtig nachvollziehen wieso sie etwas tun oder eben nicht tun. Ich finde Cas und Anna passen einfach perfekt zusammen, doch wie das Schicksal will können sie nicht zusammen bleiben.

Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach super klingt, liebe ich das Cover und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story um den jungen Cas, der sein Leben nach dem Tod seines Vaters ganz dem Geisterjagen gewidmet hat und dafür seine Jugend aufgibt, hat mich sehr berührt. Die Geschichte ist gut erzählt, rasant und hat ganz fantastische Charaktere. Es wird nie auch nur ein bisschen langweilig.
Cas als Hauptcharakter ist einem eigentlich sofort sympathisch. Besonders, weil er das Leben nicht so ernst nimmt, genau weiß, was er will und es interessant war aus seiner Perspektive zu lesen, weil die Sichtweise etwa sehr ausgefallenes gewesen ist. Er legt keinen großen Wert auf Freunde, man hat aber trotzdem nicht das Gefühl als wäre er einsam. Die Tatsache, dass er dann in der Stadt, in der Anna spukt, sich wie durch Zufall mit ein paar Leuten anfreundet, macht ihn sogar noch sympathischer. 

Davon einmal abgesehen konnte mich das Buch wahrhaft begeistern. Besonders dadurch, dass es so actionreich und glaubhaft gewesen ist. Die Geister der Geschichte töten tatsächlich Menschen und als Cas dann in diese neue Stadt kommt und das erste mal Annas Haus betritt, tja, da tut sie eben genau das, was Geister tun: Sie tötet. Und hier stirbt auch nicht nur einer der Charaktere, nein. Sie werden geradezu abgemetzelt. Kendare Blake scheut da auch nicht die Beschreibungen oder die Brutalität. 
Besonders toll fand ich hier auch, dass Cas dies alles tut um eines Tages seinen Vater zu rächen indem er den Geist, der ihn auf dem Gewissen hat, in die Hölle schickt. Dadurch hat das Buch quasi einen roten Faden, der sich vermutlich auch noch in Band zwei wiederfinden wird. Vom Ende des Romanes war ich persönlich total geschockt, weil ich das so nicht erwartet hätte und ich bin wirklich sehr gespannt wie die Autorin in Band zwei diesen gesamten Konflikt noch lösen wird. Ich war auch total traurig als Anna dann "weg" war. Ich hab sogar geweint. Die zwei haben meiner Meinung nach sehr gut zusammen gepasst. Ich für mich hoffe total, dass Anna im zweiten Band wieder erscheint und Cas und sie wieder zusammen kommen....

Fazit

Abgesehen von Shadow Falls Camp, Das Schicksal ist ein mieser Verräter und Die Bestimmung habe ich noch nie so ein gutes Buch gelesen. Es ist auf jedenfall mit den anderen auf Platz eins. Ich werde so bald wie möglich in eine englische Bücherhandlung gehen und mir den zweiten Band ausleihen, weil er leider nicht auf Deutsch übersetzt wird. 

10/10 Punkten



Montag, 13. Januar 2014

Rezension - Remember



Inhalt

Stell dir vor, du wachst in einer fremden Umgebung auf. Morgens. Und dann bemerkst du, dass du in einer psychiatrischen Anstalt bist. Wieso? Weil du eine unbekannte Störung hast – du sollst dich nicht an deine Eltern erinnern können. Drei weitere Jugendliche sind an diesem Phänomen erkrankt. Du glaubst es nicht; erst als deine vermeintlichen Eltern dich besuchen und du sie nicht erkennst, merkst du, dass etwas nicht stimmt. Was für ein Spiel spielt man mit dir?
Genau das passiert Annabel. Sie ist gefangen in einer Welt, in die sie nicht gehört, denn sie ist doch nicht verrückt. Genauso wenig wie Michael, Eric und George verrückt sind. Die Leute, die sie da besuchen kommen, sind nicht ihre Eltern. Und sie werden es auch nie sein. Die vier müssen einen Weg aus der Anstalt finden, sich auf den Weg machen, um die Wahrheit zu entdecken, die Wahrheit hinter diesem Irrsinn. Doch was ist Realität und was Einbildung? Wer versucht etwas vor ihnen zu verbergen?
Ausgelöst durch den Hinweis einer mysteriösen Patientin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit; eine Schnitzeljagd nach der Wahrheit, die hoffentlich wieder zurück ins alte Leben führt.

Meine Meinung

Roland Jungbluth baut seinen Roman auf wie eine Schnitzeljagd zum Mitraten. Die Jugendlichen werden von einem Ort zum nächsten geschickt, immer mit dem Gefühl, dass ihnen jemand dicht auf den Fersen ist. Und langsam beginnen sie, an der Realität zu zweifeln, denn unnatürliche Dinge geschehen – und all das wird so lebendig beschrieben, dass ich selbst bald überlege, welche Realität der vier Jugendlichen die „Echte“ ist. In was für einer Welt leben die vier? Angeblich schreiben wir 1969 und alle reden nur von der Mondlandung – aber entspricht das der Wahrheit?
Remember spielt geschickt mit Wahrnehmungsebenen und wechselt dabei stets in der Perspektive zwischen den vier Jugendlichen hin und her, obwohl Annabel die eigentliche Protagonistin ist, erhält man so auch einen Einblick in die anderen Charaktere. Und einer von ihnen spielt ein ganz falsches Spiel. Wer ist es, dem Annabel besser nicht vertrauen sollte? Und was wird bei Ablauf der angegebenen Zeit passieren?
Ich muss es wissen, immer weiter lesen. Bis zum völlig überraschenden Ende.

Fazit

Ein spannendes und packendes Buch. Man kann sich total in die verschiedenen Personen hineinversetzen. Es erwartet einem ein Ende welches man am wenigsten erwartet hätte. Ich habe teilweise sogar selber mit gerätselt was der Hinweis bedeuten könnte.......


10/10 Punkten