Samstag, 15. März 2014

Rezension - Tribute von Panem, Tödliche Spiele

Rezension

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Inhalt: 

Einmal im Jahr finden die vom Kapitol veranstalteten Hungerspiele statt. Dazu bekämpfen sich 24 Jugendliche bis auf den Tod. Es kommen aus jedem Distrikt 2, ein Junge und ein Mädchen. Als Katniss sich anstelle ihrer kleinen Schwester Prim freiwillig meldte, beginnt ein nahezu tödliches Abenteuer...

Meine Meinung:

 Ich liebe dieses Buch und die gesamte Panem-Triologie. Es ist sehr gut geschrieben und nicht langweilig. Ich habe das Buch schon lange, aber ich weiß noch genau wie das ablief nachdem ich die erste Seite gelesen habe. Ich konnte nicht mehr aufhören und habe die nächsten vierhundert Seiten auch noch an dem Tag gelesen, an dem ich das Buch bekommen habe. Es ist sehr spannend und man kann sich gut in Katniss hineinversetzen, das geht besonders gut durch die Ich-Perspektive. Allerdings ist die Idee mit den Hungersoiele schon ein bisschen gestört, wenn man mal darüber nachdenkt. Die geamte Idee erinnert mich irgendwie an die Gladiatorenspiele im alten Rom. Leider erfährt man erst im dritten Band, warum es denn Panem heißt, seit ich das weiß kommt mir die Idee noch gestörter vor, aber es ist ja nur ein Buch. Ein Buch, das vielleicht nicht vollständig auf der Fantasie von Suzanne Collins basiert, aber auf jeden Fall gut umgesetzt ist.

Fazit:

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, allerdings sollte man keine Albträume von Büchern bekommen, da die Szenen teilweise brutal beschrieben sind. Bei mir war dieses Buch der Einstieg ins Fangirl-Leben. Und ich kann es nicht oft genug sagen, ich kann dieses Buch echt jedem empfehlen!

10/10 Punkte

lg Malencia

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